Chronik

Mitten im alten Dorfzentrum findet man hier ein ganz besonderes Stückerl
Tradition.

 

Die  „ Dorfschenke“ in der Dreimarksteingasse 1
Ein Heuriger.
Das Haus, denkmalgeschützt, ist 1467 erstmals erwähnt.
Es diente im Laufe der Zeit , verschiedenen Gewerben als Anlaufstelle....
Vieles hat sich ereignet, im Lauf der Jahrhunderte
Da war da auch  die Pestilenz und das Türkenjahr 1683 ....
Das alles – hat’s -  überlebt..

 

Auf die traditionelle Wertbewahrung und Restaurierung, des ja noch mit Holz -
Schindeln gedeckten Hauses, und seinem urtümlichen Ambiente, wird  sensibel bedacht genommen.

 

Bei Betreten des Hauses fühlt man sich in eine längst vergangene Zeit
zurückversetzt
Die schönen, typischen Holztram – Plafonds mit  Schnitz - Gebälk,
die unbehandelten Schiffer – Holz-Fußböden –
Dann, die Originalkachelöfen, die im Winter, diese, wohlige, unvergleichliche, Holzofenwärme, vermitteln.

 

Im Sommer kann man sich,vor sengender Hitze, in angenehme Kühle
flüchten.
Die dicken alten Mauern halten’s ab....

 

Das ganze Haus ist liebevoll, geschmackvoll, mit allerlei Krims und Krams, aus der Zeit, dekoriert.
Man fühlt sich - auf einer Zeitreise – in die Vergangenheit versetzt.

 

Aufs kulinarische Wohl ,wird von den Damen des Hauses,besonders pedantisch Wert gelegt.
Von der Mutter auf die Tochter werden akkurat,Originalrezepte  weitergegeben.
So findet der Gast ein täglich frisch zubereitetes,“ Echt Alt- Wiener Schmankerl“ – Angebot.
Natürlich! Auch d’ hausgmacht’n Mehlspeisen nach„ Großmutter – Art“, dürfen nicht fehlen.

 

Neben dem Weinkeller wurde ein gemütliches „ Extra –Stüberl „
für bis zu 50 Personen neu, traditionell,  adaptiert.
Ideal für „Feier – Aktivitäten“ mit Familie,
aber auch für -Tagungen, Dichterlesungen,Vernissagen, u. u. u.....

 

Hier kann nun  auch, ein Extra Buffet bei Vorreservierung, für geladene Gäste angerichtet werden.
Individuell, nach Wunsch des Gastgebers.
Oder dieser wählt, aus verschiedenen Menü Vorschlägen des Hauses..
Jedoch  besteht  selbstverständlich auch  hier die Möglichkeit, des Gustierens und der freien Auswahl vom Heurigen – Buffet.

 

 Gleich, nach ein paar Schritten,  wenn man den Vorhof des Gartens  betritt...
sa’n die Tisch’ mit’de Bankl’n- wenn man halt  ned’ so weit gehen’n will...
Hat’s auch  ned’ weit zum Buffet....


Man sieht gleich  wer da  kommt,
hat a’ Ansprach, macht ein Tratscherl...

Und ist eingehüllt von dem betörenden Duft überall blühender,Rosen und Lavendelbüsche.

 

Im Sommer – lädt im rückwärtigen Bereich ein besonders schöner Naturgarten zum verweilen ein..
Unter schattenspendenden Bäumen,in einer Grün Oase, soweit das Auge reicht..
Hier ist auch genug Platz fürs ungezwungene – „feiern im Gart’l „  
Auch für größere Gesellschaften – mit Buffetaufbau, auf Wunsch des Gastgebers, vor Ort.

 

Und dahinter, für die Kleinen – eine abgezäunte, geschützte -  Spielwiese.
Denn auch der kleine Gast hat ja seine Bedürfnisse!
Und die Eltern können ungestört genießen.

 

.. .Und we’nns dann dunkel wird... die Kerzerln an’zündt werden
kann’s schon sein... „
„Dann – ein guat’s 1/8 Wein....und ..
„S’ Herzerl schlagt nau’f  bis zum Hals „...

 

.Im Sommer gibt’s auch  die Früchtebowle –
Im Winter, Hausmacher Punsch  und natürlich den Glühwein....
Und für die Kleinen - a’n „Kinder Punsch“....
Nebst... Kracherl...und sonstigem - Alkofreiem...
S’ ganze Jahr dazu - ein gutes Papper’l....
was kann’s schön’res geben, als so zu leben.....

 

Ja - wie schon der Bruder des berühmten Anrainers - Johann Strauß – Josef
Strauß komponierte.....

 

„ Das muss ein Stück vom Himmel sein"

 

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